Torunarigha sagt Nigeria ab

Wie die Berliner Zeitung am Mittwoch berichtete, entschied sich Torunarigha gegen eine Teilnahme an der WM im Sommer in Russland. Zuletzt hatte Nigerias Coach Gernot Rohr intensiv um den 20-jährigen Verteidiger gekämpft. Torunarighas Berater Thomas Zorn teilte mit: „Ich habe kürzlich mit Nationaltrainer Gernot Rohr telefoniert und ihm erklärt, dass Jordan in Zukunft weiterhin für den DFB auflaufen will. Er fand das natürlich schade, hat es aber verstanden.“ Der Vater des Hertha-Profis war für die „Super Eagles“ aufgelaufen – doch der Youngster entschied sich, einen anderen Weg zu gehen.

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„Die Möglichkeit für Nigeria bei der WM auflaufen zu dürfen, hätte mich natürlich geehrt. Schließlich hat mein Vater auch für dieses Land gespielt“, meinte Torunarigha und ergänzte: „Allerdings war für mich schnell klar, dass ich mich weiter beim DFB beweisen will. Ich bin bei der U21 neu dabei, und will mich dort unbedingt durchsetzen.“ Für die anstehende Länderspielpause wurde er zum zweiten Mal von U21-Coach Stefan Kuntz eingeladen, ist aber noch ohne Einsatz. Zuvor durchlief er bereits die jüngeren DFB-Teams seit der U15.

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